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S21 PM - Zweifel am Sinn eines runden Tisches
JU Region Stuttgart: "Zweifel am Sinn eines runden Tisches – man darf sich von einer Minderheit nicht erpressen lassen"

Die JUNGE UNION Region Stuttgart zweifelt am Sinn eines Runden Tisches zum Projekt Stuttgart 21. "Die Gleichsetzung des Protest gegen S21 mit Krieg und Kampf durch grüne Profilneurotiker, lässt doch schon erahnen in welche Richtung ein solches Gespräch gehen soll. Eine Diskussion mit den tatsächlichen Initiatoren des Protests gegen S21 kann zwar sinnvoll sein, jedoch sollten die Grünen dabei außen vor bleiben. Nie hat man den Baustopp auch nur ansatzweise in den Parlamenten gefordert. Diese haben durch ihre Untätigkeit mit zum Beginn des Projekts beigetragen. Sich nun aus Prestigegründen an die Demos dran zu hängen ist reiner Populismus. Man sollte die Bedeutung derer die hier nur Trittbrettfahrer sind nicht künstlich aufwerten", sagte der Vorsitzende der JU Region Stuttgart Matthias Scheible.

Fraglich sei auch, ob man mit einem runden Tisch alle Schichten des Protests erreichen kann. "Nachdem es in den letzten Wochen leider nicht nur zu friedlichen Protesten kam, muss man sich schon fragen, ob die "Protestsprecher" tatsächlich für alle Demonstranten sprechen können. Wer die Protestler wortgewaltig aufhetzt, ihnen falsche Versprechungen macht und zum jetzigen Zeitpunkt bereits die Kontrolle über die eigenen Leute verloren hat, wird doch wohl nicht glauben, sie später wieder einfangen zu können. Vielmehr ist es erwägenswert in Stadtteilkonferenzen die Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger entgegen zu nehmen, um so ein reelles Bild der Lage zu erhalten. Ein solches Angebot wäre dann an die ganze Stadt gerichtet", betonte Scheible. Allerdings könne diese Diskussionsplattform nur dann funktionieren, wenn sich auch fundamentale Gegner an die Spielregeln des gesitteten Miteinanders halten, denn von einer Minderheit dürfe man sich nicht erpressen lassen, so Scheible abschließend.

Regionaltag mit Rainer Wieland MdEP
Der erste "rollende" Regionaltag der JU Region Stuttgart fand Ende Mai in einer historischen Straßenbahn mit dem Europaabgeordneten für die Region Stuttgart, Rainer Wieland statt. Vor dem Beginn der Rundfahrt durch Stuttgart hat die Gruppe das neue Straßenbahnmuseum in Bad-Cannstatt vorab besichtigt. Unser Gast Rainer Wieland entdeckte historische Wagen aus seiner Jugend wieder, mit den er früher von Gerlingen nach Stuttgart gefahren ist. Die anschließende Rundfahrt dauerte 2 Stunden und führte die Gruppe über das gesamte noch verfügbare Meterspurnetz der SSB. Nach dem Umzug und Ausbau des neuen Museums soll das Meterspurnetz weiterhin für historische Sonderfahrten erhalten bleiben. Das Straßenbahnmuseum in Bad-Cannstatt ist das erte Museum der geplanten Museumsmeile am Cannstatter Wasen.

Matthias Pickel

JU Region startet Wahlkampagne
Mit einer auf junge Wähler zugeschnitte Kampagne im Rahmen des "Regiogenial"-Wahlkampfs der CDU Region Stuttgart hat die JU Region im Mai und Juni 2009 in 300 Bars, Kneipen und Restaurants in den Landkreisen für die jungen Kandidaten der CDU geworben. Auf Postkarten und A1 Plakaten wurden die Kandidaten präsentiert. Plakate /Postkarte

JU beim Neujahrsemfpang in Brüssel

Mitte Januar reiste die JU Region Stuttgart mit einer Gruppe wieder nach Brüssel. Drei Tage lang hat sich die JU Spitze aus der Region mit Abgeordneten und Wirtschaftsvertretern mit dem Bezug zur Region Stuttgart getroffen. "Ein Highlight war wieder der Besuch des Neujahrempfangs der Baden-Württembergischen Landesvertretung", so der JU Vorsitzender Peter Wende. Beim Besuch des Europäischen Parlaments in Brüssel hat sich Rainer Wieland MdEP um die Junge Union gekümmert und den neuen Anbau des Parlamentsgebäudes mit der Gruppe besichtigt. Nach der Erweiterung Europas haben die bisherigen Flächen für die Abgeordneten nicht mehr ausgereicht.

Matthias Pickel

JU Region bei Märklin in Göppingen

Im vorweihnachtlichen Göppingen besuchte die JU Region Stuttgart den schwäbischen Modellbahn- und Spielzeughersteller Märklin. Märklin ist vorallem für seine Modellbahn weltweit bekannt - der Hauptmarkt liegt jedoch im deutschsprachigen Raum. Bei uns verbindet nahezu jeder "Märklin" mit einer Modelleisenbahn. Durch Zukäufe ist Märklin heute der größte Modellbahnhersteller weltweit. Nach einer großen Führung durch das 2004 eröffnete Märklinmuseum mit Firmensprecher Roland Gaugele sprach die JU Region Stuttgart mit Ihm über die Firmenentwicklung der letzten Jahr. Gaugele ist seit einigen Jahrzehnten bei der Firma Märklin und konnte die Firmenentwicklung spannend schildern - vorallem das Weihnachtsgschäft ist für Märklin entscheidend für ein gutes Geschäftsjahr.

Matthias Pickel